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Sein 175. Geburtstag fiel auf den 15. April 2007, der 100. Todestag auf den 9. Januar 2008. Unsterblichkeit garantieren ihm die Wilhelm-Busch-Gesellschaft und eine Menge Wilhelm-Busch-Vereine. Ungezählte Straßenschilder tragen seinen Namen, Schulen haben sich nach ihm benannt, und selbst hartgesottene Lyrikverächter sollen schon von ihm gehört haben. Der alte Schragen Wilhelm Busch – er wird bis in alle Dichterewigkeit nicht totzukriegen sein. Gott sei Dank. Wie überschwänglich haben ihm die Kollegen alle gehuldigt: Tucholsky, Ringelnatz, Kästner, Gernhardt. Einer hat seine Verehrung ganz wunderbar in holpernde Worte gefasst, der norwegische Simplicissimus-Karikaturist Olaf Gulbransson: „… Ich wär auch zu bescheiden über so einen Riesenvormat von ein Kerl – über Wilhelm Busch was zu schreiben. Ich kann ihm bloß anbeten.“
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