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Na, was sagst du? Ist das ein Gesicht? Wie das Leben da die Zeichen einschlug, Wie sich Schöpferlaune fortgestaltend eintrug, Wie – wie sag ichs? – wie der Mund zum Munde spricht!
Sechzig Jahre spiegeln diese Zeichen, Sechzig Zeitenschnitte fügen sich zum Bild, Faustens Träne, wenn man näher hinsieht, quillt Sechzigmal die Wange abwärts. Unsresgleichen
Weint und jubelt, weil es stirbt und wird, Muss aus Zeiten sich und Häuten streifen, Kann zu traumumflossner Blüte reifen Und bleibt immer doch ans Leben angeschirrt.
Uns die Krone! Uns Beleuchtung, bitte! Ihm und mir! Wir sind das Paar der Stunde! Sechzig Jahre wuchern unsre Pfunde, Sechzig Ewigkeiten sind wir jetzt im Bunde Mit uns selbst – und von der Welt umlungert, Die bewundernd uns entgegenhungert.
(c) Peter Welk
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