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Herr Knott, einmal zur Welt gekommen, Hat sich mit Eifer vorgenommen: Ich will die Welt nicht umgestalten, Ich will sie, wie sie ist, behalten, Und was ich bin, will ich nicht ändern, Was soll ich denn in andern Ländern, Ich will nicht denken und verreisen, Ich bleibe einfach auf den Gleisen, Wie sie das Schicksal ausgelegt – Herr Knott hat sich nie mehr bewegt. Er war nie krank, war nie gesund, Und so wie er, war auch sein Hund. Nie mehr hat er sich was gefragt. Hat niemals guten Tag gesagt. Die andern Menschen nahm er hin Als irgendetwas mittendrin Im Dasein. Und ansonsten wähnte Er sich am Leben. Fraß. Und gähnte. Und als er dann gestorben ist, Hat niemand den Herrn Knott vermisst, Er starb vergreist für sich allein Und wurde sterbend noch zu Stein Und lebt jetzt weiter, eingewettert Als Gartenzwerg, salatumblättert.
(c) Peter Welk
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