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Neulich träumte mir, ich wär ein Rechteck, Und der Traum hielt ziemlich lange an, Beim Erwachen packte mich dann echt der Echtschreck, Denn mit mir erwachte außerdem ein Mann,
Und der sagte: „Mist, jetzt ist der Specht weg!“ Und ich fragte mich: Wie hat er das gemeint? Und er sagte: „Da, da sehen Sies am Echtfleck, Den die Sonne grade ganz diskret bescheint.”
Und ich sah den Fleck. Und lud den Mann zum Hechtspeck, Eine prima Köchin, sagt ich, sei ich nämlich. Da erwiderte der Mann: Ich hätt es echt weg, Doch genau genommen sei ich ihm zu dämlich.
Dann verschwand der Mann. Der Traum mit mir als Rechteck Ging nun wieder los und immer gradeaus, Und seither beschäftigt mich sogar der Spechtschreck, Und ich ahne, dass ich ziemlich im Geflecht steck, Irrsinnsmäßig – und kein Specht holt mich da raus.
(c) Peter Welk
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