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Lieber Gott, ich weiß, es wohnt Außer dir eventuell Und den Engeln hinterm Mond Niemand sonst, das stimmt doch, gell?
Oder auf? Ist deine Bleibe Auf dem Mond? Bist du der Mann, Der uns nachts im Schein der Scheibe Immerzu betrachten kann?
Guckst du uns in die Gehirne? Fragst du dich, was da so liegt? Was im Flackern der Gestirne Träumend sich in Kissen schmiegt?
Du! Du hast uns doch gezimmert, Allesamt nach deinem Out- fit, und Göttergleiches schimmert Uns beim Träumen auf der Haut,
Stimmts? – Drum guck, solang wir schlafend Liegen, bitteschön nicht strafend Auf uns runter. Wirds dann hell, Gehste selber schlafen, gell?
Und derweil die Engel oben mit dir ruhn, Scherts den Teufel euch, was wir hier unten tun – gell?
(c) Peter Welk
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